| Online-Werbung bietet die einzigartige Möglichkeit, Zielgruppen gezielt und vergleichseise preiswert zu erreichen. Warum? Die Antwort ist einfach: Weil man mit Hilfe der Suchmaschinen Interessenten gezielt filtern kann. Während man in den klassischen Massenmedien auf Rezipienten mit breit gestreuten Interessen trifft, kann man in der Online-Werbung besser filtern: z. B. Besucher bestimmter Websites oder Sucher bestimmter Keywords.
Am Anfang steht eine Analyse
Zunächst werden die Zielgruppen via Targeting in Zielsegemente aufgeteilt. Darauf folgt eine Recherche, wo sich die Zielgruppen im Netz bewegen und wonach sie suchen. Je nachdem wird ein Online-Media-Plan erstellt, der anzeigt, wo man Artikel und Content und Werbelemente wie Banner sinnvoll unterbringen kann, wo Suchmaschinen-Textanzeigen wie Google AdWords gefragt ist - oder wo man u. U. mit eingenen Landing-Pages zum Ziel (Target) kommt. Danach wird das Budget gerechnet und es folgt die Entwicklung von kreativen Web-Werbemaßnahmen.Im Mittelpunkt dabei: Der Einsatz eines Tracking-System zum Reporting.
Vorsprung durch Messbarkeit
Der Vorteil der Online-Werbung besteht darin, dass man sie messen kann! Was sich jeder Marketingleiter immer schon gewünscht hat bei der klassischen Werbung, wird online endlich zur Realität. Endlich, muss man sagen, können die Reaktionen, Neigungen und Wünsche der (potenziellen) Kunden gemessen werden: es gibt Klickraten, Conversionen oder Impressionen und darüber hinaus jede Menge Daten. Wo kommen die Zielgruppen her? Was schauen sie an? Wie lange bleiben sie auf der Seite? Wer daraus die richtigen Schlüsse zieht, kann testen und optimieren – und damit Streuverluste senken sowie Kosten sparen. Vor allem, wenn die Online-Werbung PPC (Preis per Click) abgerechnet wird.
Zielen Sie auf Ihre Kunden
Mit Targeting ist es möglich, Werbebotschaften viel gezielter einzusetzen und auf die Wünsche der Zielgruppen "Maßzuschneidern". Man kann z. B. Autos nach Modell, Typ, Marke, Baujahr oder Farbe auf Suchanfragen gezielt einblenden. Das heißt, das man für den User den Content viel besser und verkaufsaktiver aufbereiten kann. Die Abschlusswahrscheinlichkeit wird dadurch entscheidend erhöht. Sogar für User, die regional "vor ihrer Haustüre" suchen, ist es mit etwas Geschick möglich, ein u. U. passendes Angebot einzustellen.
Zahlen Sie nur für Interessenten
Für Imageziele empfiehlt sich die Buchung nach dem Tausenderkontaktpreis, für die Generierung von Leads ist Cost per Click zu empfehlen oder noch besser: man vereinbart eine bestimmte Gratifikation für jeden Kontakt oder für jede Order.
Ach ja: Und auch die Banner haben im Online-Markting von heute ihre Berechtigung, obwohl sie, wie neulich der Chefberater einer großen Deutschen Internetagentur behauptete. "tot" seien. Banner wie Leaderboard, Skyscraper oder Fullsize - werden die denn wahrgenommen? Manche behaupten: Nein. Andere sagen: Ja. Die Wahrheit ist folgende: Es ist so wie bei Anzeigen: Die starke
inhaltliche Bedeutsamkeit entscheidet über die Wahrnehmung. Wer gerade daran denkt, sich ein CRM-System anzuschaffen, nimmt einen Banner dafür bewusst wahr – und wer nicht, der sieht ihn eben nicht. Das ist so wie der Autokäufer in der Zeitung, der vor dem Kauf und nach dem Kauf Anzeigen intensiv beachtet, die er vorher über Jahre hinweg überblättert hat. Bei Anzeigen muss man die Streuverluste bis heute immer mitbezahlen. Aber: Da Banner in der Online-Werbung auch per Klick bezahlt werden können, sind sie werbestrategisch äußerst attraktiv! |